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Die Top 15 Sehenswürdigkeiten in München auf einen Blick

Wien ist eine atemberaubende und faszinierende Stadt. 

Der Scharm der Wiener ist vielleicht Anfangs etwas schwer zu verstehen, jedoch kann man sich ihm schlussendlich nicht entziehen und wird eine Reise in diese wunderschöne Stadt immer in guter Erinnerung behalten.

Auch wenn man mit den Wiener oft erst “warm werden” muss, zieht einen die Stadt sofort in den Bann. 

Prunkvolle Paläste, Blumen-überfüllte Parks und das konstante Gefühl, sich noch immer in der Kaiserzeit zu befinden, machen die Reise nach Wien zu einem außergewöhnlichen Erlebnis und Wien zu einer der beliebtesten Reiseziele der Welt.

Ob Jung oder Alt, in Wien lässt sich für jeden etwas finden. 

Von einem Spaziergang an der Ringstraße zum Ausblick über die ganze Stadt am Riesenrad.

In diesem Artikel sehen wir uns die 15 beliebtesten Sehenswürdigkeiten dieser prunkvollen Stadt an.

 

Die Top 15 Sehenswürdigkeiten in Wien

  1. Das Schloss Schönbrunn
  2. Der Tierpark Schönbrunn
  3. Die Ringstraße
  4. Das Rathaus
  5. Die Hofburg
  6. Der Volksgarten
  7. Das Kunsthistorisches und Naturhistorisches Museum
  8. Das Museumsquartier
  9. Die Staatsoper 
  10. Die Albertina
  11. Die Kärnterstraße
  12. Der Stephansdom
  13. Der Hoher Markt
  14. Der Naschmarkt
  15. Der Wiener Prater und das Riesenrad

 

1. Das Schloss Schönbrunn

Schloss Schönbrunn Wien (1)

Den Anfang macht das weltberühmte Schloss Schönbrunn. 

Zu finden in einem der grünsten Bezirke von Wien, Hietzing, wartet dieser weltweit einzigartige Palast auf einen Besuch. 

Auf dem Weg zum unverfehlbaren Schloss, kann man sich von dem bunten und majestätischen Villenviertel des 13. Bezirks schon in die passende Stimmung versetzen lassen.

Bis man ihn dann erreicht, den weltbekannten hellgelben Palast, der den ganzen Stolz Wiens widerspiegelt.

Umgeben von einem zur Perfektion gepflegten Parkanlage, wurde Schönbrunn von der vom Volk geliebten Kaiserin Elisabeth und dem Kaiser von Österreich, Franz Joseph, bewohnt. 

Der Palast ist offen für die Öffentlichkeit und mit einer Tour durch die Räumlichkeiten kann man sich auf eine Zeitreise durch die Geschichte begeben. 

Mobilar, Bestäck, Teller, Kleidung und viele tägliche Gebrauchsgüter des Kaiserpaars sind noch gut erhalten und können besichtigt werden.

Doch die große Attraktion ist der Spaziergang durch die gesamte Anlage. 

Das Schloss bezaubert mit einer einzigartigen Architektur und einem kreativ angelegten Park, der zum stundenlangen Bummeln einlädt. 

Majestätische Bäume, prachtvolle Blumen und kunstvolle Statuen bezaubern hier jeden, der zu Besuch kommt.

Die Kaiserin war für ihre Liebe zur Natur bekannt und hat daher keine Kosten gescheut, diesen Park zu einem der einzigartigsten Plätze der Welt zu machen.

 

2. Der Tierpark Schönbrunn

Ein Besuch des Schloss Schönbrunns kann wundervoll mit einem Besuch im Tierpark Schönbrunn verbunden werden.

Nicht nur das Schloss selbst ist berühmt, sondern auch der Zoo, der sich durch eine Vielfalt von Tieren und eine außergewöhnliche, imperialistische Architektur auszeichnet.

Die Kaiserin war nicht nur für ihre Liebe zur Natur, sondern vor allem auch für ihre Liebe zu Tieren bekannt.

Daher sind seit Kaisers Zeiten viele heimische aber auch exotische Tiere in diesem außergewöhnlichen Tierpark zu finden. 

Von Pinguinen und Eisbären, zu Giraffen und Nashörnern, die Vielfalt der Tiere bezaubert Gäste seit Jahrzehnten. 

Aktuell präsentiert der Park gerade stolz seinen sehr seltenen Koala-Nachwuchs, passend zum Jubiläumsjahr von 270 Jahren Tierpark.

 

3. Die Ringstraße

Ringstrasse Wien

Es geht nun in das Zentrum von Wien, wo sich die weltberühmte Ringstraße befindet.

Diese circuläre und 5.2 Kilometer lange Hauptstraße ist einzigartig und führt in einem perfekten Bogen durch das historische Zentrum und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Wien.

Die heiss-geliebte Straßenbahn von Wien, die Ringbahn ist durch ihr traditionelles Aussehen und das wiederkehrende Klingeln klar von den modernen Bahnen zu unterscheiden.

Obwohl man den Ring auch wunderbar zu Fuß erkunden kann, kann man hier die Gelegenheit ergreifen, den Füßen etwas Pause gönnen und mit einer Fahrt in der Ringbahn gemütlich alle Sehenswürdigkeiten zu passieren.

Vom Rathaus zum Parlament, von der Hofburg zur Staatsoper.

Die Ringstraße beheimatet alle wichtigen Monumente.

 

4. Das Rathaus

Wiener Ratshaus

Wie ein Schloss aus einem Walt-Disney-Film zieht das Wiener Rathaus sofort alle Blicke auf sich. 

Das Rathaus befindet sich im 1. Bezirk dieser wunderschönen Stadt, auf dem gleichnamigen Platz, dem Rathausplatz. 

Das Gebäude wurde 1872 bis 1883 im Stil der Neugotik gebaut und gilt seit jeher als eines der beeindruckendsten Gebäude seiner Zeit.
Besonders bei Nacht, erwacht es mit vielen Lichtern zum Leben, und wenn man das Glück hat, die Stadt bei Nacht von oben bewundern zu können, erfährt man ein bisschen was von seinem märchenhaften Zauber.

Es lohnt sich zu allen Jahreszeiten, dem Rathausplatz einen Besuch abzustatten, jedoch besonders in der Winterzeit, wo der Park rund um das Rathaus in ein Winterwunderland verwandelt wird.

Die sich windenden Wege, die durch den prachtvollen Rathauspark führen, werden vereist und können mit Schlittschuhen erkundet werden. 

Ein einzigartiges Erlebnis.

Auch der Weihnachtsmarkt am Rathausplatz ist seit jeher weltbekannt und bewundert und lädt mit etlichen kleinen Hütten, kunstvollen Handarbeiten und den verschiedensten österreichischen Köstlichkeiten wie Punsch, Glühwein und Maroni ein, sich die Zeit hier zu vertreiben.

 

5. Die Hofburg

Hofburg Wien

Ein Besuch in Wien wäre nicht komplett ohne die Hofburg gesehen zu haben. 

Der Regierungssitz der Habsburger dominiert die Ringstraße als klarer Blickfang. 

Seit dem 13. Jahrhundert bis 1910 diente das prachtvolle Gebäude als Residenz der Habsburger und wird seit 1946 als Amtssitz des österreichischen Bundespräsidenten, aktuell Alexander Van der Bellen, genutzt.

Sowohl über die Ringstraße, als auch über den beeindruckenden Heldenplatz, der seit Jahrhunderten als Schauplatz für die Heere des Landes dient, gelangt man zum Palast.

Eine Tour durch die Hochburg ist absolut empfehlenswert.

Man kann sich auf eine beeindruckende Zeitreise begeben und kommt so der Geschichte der Habsburger ein Stück näher.

In der Hofburg sind ebenfalls die Nationalbibliothek, die Hofburgkapelle und mehrere Museen untergebracht. 

Ein besonders nennenswertes davon ist die Albertina.


6. Die Albertina

Alberta Museum Wien

Die Albertina ist eines der eindrucksvollsten Kunstmuseen des Landes und genießt großen internationalen Respekt.

Dies nicht zuletzt, weil sie eine der bedeutendsten grafischen Sammlungen der Welt beherbergt.

Die Sammlung wurde 1776 von den Habsburgern gegründet und umfasst rund eine Million Zeichnungen und druckgraphische Blätter von der Renaissance bis zur Gegenwart. 

Aber auch die klassische Moderne ist hier zu finden. 

So gibt es hier Werke von Monet bis Picasso zu entdecken und zu bestaunen.

 

7. Der Volksgarten

Volksgarten Wien

Schlendert man von der Hofburg über den Heldenplatz, gelangt man zum wunderschönen Volksgarten.

Wie der Name schon sagt, wurde dieser Garten als Teil des kaiserlichen Staatsbesitzes in Kaiserszeiten für das Volk öffentlich zugänglich gemacht und ist seit jeher von Wienern gleichermaßen wie Touristen heiß geliebt und gut besucht.

In der Mitte der Anlage befindet sich der beeindruckende Theseustempel, der neben den vielen Blumen, Wiesen und Parkbänken zum Verweilen einlädt.

Besonders beliebt ist der Volksgarten Pavillon, der in lauen Sommernächten ein beliebter Treffpunkt ist.

Österreichische “Schmankerl” verwöhnen den Gaumen genau wie klassische Weine aus allen Regionen des Landes.

Auch das Nachtleben kann man hier erkunden. 

Wer länger bleiben möchte, kann hier am Wochenende die Volksgarte Disco erkunden, wo einem Electrobeats und schmackhafte Cocktails die Nacht versüßen.

 

8. Das Kunst- und Naturhistorisches Museum

Kunst- und Naturhistorisches Museum Wien

Ein paar Minuten vom Volksgarten entfernt, befinden sich 2 der architektonisch beeindruckendsten Gebäude von ganz Wien.

Das Kunst- und Naturhistorische Museum. 

1865 wurde von Kaiser Franz Joseph I.  ein Wettbewerb für die Architektur der Museen ausgeschrieben. Der Bau begann schlussendlich 1871 und beide Museen zeichnen sich bis heute vor allem durch ihre einzigartige und prunkvolle Architektur im Stile der Renaissance aus und gelten als zwei der atemberaubendsten Bauten ihrer Zeit aus. 

Das Besondere an den Museen ist, dass sie gegenübereinander erbaut wurden und sich architektonisch und thematisch spiegeln. 

Der Besuch lohnt sich allein schon, um die Gebäude von außen und innen zu bestaunen.

Darüber hinaus beherbergen beide Gebäude beeindruckende Sammlungen an kunst- und naturhistorischen Stücken, die weltweit in dieser Form so kein zweites Mal zu finden sind.

Dann gilt es nur mehr zu entscheiden, ob man die Natur oder die Kunst faszinierender findet.

 

9. Das Museumsquartier

Vom Museumsplatz der Zwillingsmuseen, kunst- und naturhistorisch, gelangt man, die Straße überquerend, in den 7. Wiener Gemeindebezirk, wo sich ein künstlerischer Hotspot befindet, das Museumsquartier. 

Kunst aller Art gibt es hier zu entdecken: von Musik, zu Tanz über Architektur und verschiedensten Festivals kann man alles finden. 

Zu empfehlen ist auf jeden Fall ein Besuch im Leopold, das für seine außergewöhnliche Klimt- und Schiele-Sammlung bekannt ist. 

Des Weiteren befindet sich hier das Mumok, das Museum für moderne Kunst, welches rund 10.000 Werke von etwa 1.600 Künstlern umfasst und die Kunsthalle Wien, die mit internationaler und zeitgenössischer Kunst begeistert.

 

10. Die Staatsoper

Staatsoper Wien

Doch Kunstliebhaber finden in Wien noch andere Arten der Kunst.

Als Hauptstadt der klassischen Musik und Heimat von Mozart, Beethoven & Co. bietet Wien viele Orte, um sich in den Bann der klassischen Meisterwerke ziehen zu lassen.

Ein Besuch in der Wiener Staatsoper darf daher nicht fehlen. 

Direkt an der Ringstraße liegend, kann man dieses 1861 erbaute, prachtvolle Gebäude im Stil der Neorenaissance nicht verfehlen. 

Oftmals wird die Oper sogar, das 1. Haus genannt, da es als erstes bestrittenes Monumentalgebäude der Ringstraße aus dem Wiener Stadterweiterungsfond errichtet wurde.

All die großen Namen werden hier gespielt, Opern von Mozart und Strauß, Puccini und Wagner und viele mehr.

Wie die meisten Bauten in Wien, ist auch die Oper allein ihrer Architektur wegen  einen Besuch wert.

 

11. Die Kärntner Straße

Kärntner Straße Wien

Direkt in das Herz von Wien und zu dem wohl berühmtesten Monument Österreichs, dem Stephansdom, führt eine vibrante und stets gut besuchte Einkaufsstraße, die Kärntner Straße.

Sie beginnt beim weltbekannten Hotel Sacher, wo man auf jeden Fall das berühmteste Dessert Österreichs, die Sachertorte, probieren sollte.

An der Kärntner Straße sind alle großen Marken vertreten, von Gucci, Prada, Mark Jacobs, Tiffany’s & Co. kann man hier einen kurzweiligen Shopping Tag verbringen.

Auch an Souvenirs fehlt es hier nicht und etliche Wiener Spezialitäten laden beim Spaziergang durch die Straße zum Probieren ein.

 

12. Der Stephansdom

Stephansdom Wien

Der Stephansdom am Wiener Stephansplatz ist das wohl berühmteste Monument der österreichischen Hauptstadt und darf auf der Sehenswürdigkeiten Liste natürlich nicht fehlen.

Der Vorgängerbau wurde bereits 1230 errichtet und Teile davon sind noch immer erhalten.

Mit einer Höhe von 109 Metern und einer Breite von 72 Metern ist dieses beeindruckende Gebäude im Stil der Gotik nicht zu verfehlen und zieht im Herzen Wiens sofort alle Blicke auf sich.

Es ist ratsam, sich hier etwas Zeit zu nehmen und dieses faszinierende Gebäude in Ruhe zu bestaunen.

Rund um Weihnachten kann man auch hier durch einen wundervoll romantischen Christkindlmarkt schlendern und zu Neujahr ist der Stephansplatz der bestbesuchteste Ort in Österreich.

Nicht zuletzt weil die Pummerin, die 20 Kilogramm schwere, größte Glocke Österreichs und 6 größte schwingende Glocke der Welt hier das neue Jahr einläutet. 

 

13. Der Hohe Markt

Hoher Markt Wien

Der Hoher Markt ist ein historisch bekannter und wichtiger Schauplatz.

Ein paar Schritte vom berühmten Stephansplatz entfernt, dient er als Portal in die Altstadt und als ein Link in eine andere Zeit.

Wie der Name schon sagt, war der Hoher Markt in alten Zeiten der Treffpunkt zum Handeln von Lebensmitteln und Textilien und ein Treffpunkt des Volkes. 

Damals war inmitten des Marktes sogar ein Pranger zu finden, der jedoch 1706 durch den weitaus freundlicheren Vermählungsbrunnen ersetzt wurde.

Auch heute noch zeichnet sich der Hoher Markt durch eine beschwingte Stimmung, viele hochwertige Geschäfte und berühmte Wiener Kaffeehäuser aus.

 

14. Der Wiener Naschmarkt

Wiener Naschmarkt

Ein weiterer Markt, der nicht verpasst werden sollte, ist der Wiener Naschmarkt.

Dieser ist im 6. Wiener Gemeindebezirk zu finden und ist mit 2,315 Hektar der größte innerstädtische Markt der Stadt. 

Kostproben so weit das Auge reicht, verführerische Düfte von Gewürzen der ganzen Welt und eine Atmosphäre wie auf einem Basar. 

Der Naschmarkt zieht einen sofort in den Bann und in einem der vielen fantastischen Restaurants kann man sich bei den potentiell besten Gerichten, die man je gekostet hat, wundervoll ein, zwei Abende vertreiben.

 

15.Der Prater und das Wiener Riesenrad

Wiener Riesenrad

Der Wiener „Wurstelprater“ ist eines der schönsten und unterhaltsamsten Wahrzeichen von Wien.

Bereits 1825 erfreuten sich die Wiener an den Attraktionen dieses Vergnügungsparks.

Die wohl wichtigste Sehenswürdigkeit ist das Wiener Riesenrad. 

Mit 65 Meter ist das Riesenrad im Prater seit Kaisers Zeiten das Wahrzeichen von Wien. 

Unzählige Souvenirs sind mit diesem außergewöhnlichen Denkmal geschmückt.

Daher darf eine Fahrt beim Besuch in Wien natürlich nicht fehlen.