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Die Top 15 Sehenswürdigkeiten in Norwegen

Sehenswürdigkeiten in Norwegen

Norwegen – ein langgezogenes und großes Land, in dem es viel zu entdecken gibt.

Von glitzernden Fjorden, mystischen Dörfern, angesagten Städten bis hin zum Nordlicht und den abgelegenen Dörfern über dem Polarkreis.

Als Tourist weiß man gar nicht, wo man anfangen soll. Deshalb ist es sinnvoll, sich vor der Reise ein oder zwei Regionen auszusuchen.

Die nachfolgenden Highlights sollen bei der Planung behilflich sein.
 

Top Sehenswürdigkeiten in Norwegen

  1. Die Region Oslo
  2. Tromsø und das Land des Nordlichts
  3. Die Lofoten und Nordland
  4. Bergen und die Fjorde im Westen
  5. Der Geirangerfjord und der Nordwesten
  6. Die Region Stavanger
  7. Trondheim und Trøndelag
  8. Kristiansand und Südnorwegen
  9. Die Berge und Täler Ostnorwegens
  10. Die Inselgruppe Spitzbergen
  11. Trolltunga
  12. Stabkirche Heddal
  13. Osloer Dom
  14. Eismeerkathedrale
  15. Frognerpark

 

1. Die Region Oslo

Oslo ist Norwegens Hauptstadt und hier ist immer etwas los. Seit 2019 ist Oslo die Umwelthauptstadt von Europa. Als Besucher kann man sich hier über hippe neue Viertel, viele neue Sehenswürdigkeiten und Museen, eine hochmoderne Food-Szene und einen vollgepackten Event-Kalender freuen.

Das sind natürlich nur einige Beispiele, in Wahrheit gibt es in Oslo noch wesentlich mehr zu entdecken. Diese städtische Lebensweise lässt sich bestens mit dem umliegenden Oslofjord und dichten Wäldern kombinieren.

Naturistische Aktivitäten, wie Skifahren, Radfahren oder einfach nur Inselhüpfen ist hier möglich.

In der Nähe von Oslo befinden sich die Regionen Vestfold und Østfold, die sich mit ihren charmanten Städten wie Tønsberg und Fredrikstad an der Küste entlangreihen.

Eine Autostunde entfernt liegt ein Top-Reiseziel für Kunstinteressierte: Hadeland. Hier befindet sich u. a. das Kistefos Museum mit seinem beeindruckenden Ausstellungsgebäude „The Twist“.

 

2. Tromsø und das Land des Nordlichts

Tromsø Norwegen

Im Zentrum von Nordnorwegen befindet sich die Hauptstadt der Arktis: Tromsø. Für echte Naturliebhaber die erste Anlaufstelle, wenn es um die Mitternachtssonne, das Nordlicht oder eine Walsafari geht.

Für Wanderungen und Skitouren eignet sich die Region Lyngenfjord am ehesten und liefert dafür hervorragende Bedingungen.

In den Städten Alta und Karasjok lernt man als Tourist die samische Kultur kennen. Wenn eine Reise zum Nordkap geplant ist, betritt man automatisch den nördlichsten Punkt von Europa.

Vogelbeobachter kommen auf der im östlichen Teil dieser Region gelegenen Halbinsel auf ihre Kosten.

Auch Kirkenes hat einiges zu bieten: Hier kann mit dem Hundeschlitten gefahren, Königskrabben geangelt oder eine Nacht in einem Eishotel verbracht werden. Mehrere Inseln rund um Tromsø warten nur darauf, erkundet zu werden. Hierzu gehören u. a. Sommarøy, Senja und Kvaløya.

 

3. Die Lofoten und Nordland

Lofoten Norwegen

Hier erlebt man glitzernde Fjorde, malerische Strände und charmante Fischerdörfer. Und nicht zu vergessen die Mitternachtssonne und das Nordlicht!

Vermutlich hat jeder von uns schon einmal diese zauberhaften Bilder der Inseln Vesterålen und Lofoten gesehen. Auf Instagram gibt es einige davon.

Ein kleiner Tipp: Ein Besuch eignet sich insbesondere außerhalb der Sommersaison, denn dann ist auch die Menschenmenge weg. Ein richtiges Outdoor-Abenteuer erwartet Besucher im Ski- und Wanderparadies Narvik.

Etwas weniger bekannt und südlich liegender, befindet sich ein Juwel namens Helgeland. Hier kann man die wunderschöne Küstenroute zwischen Bodø und Trøndelag entlangfahren. Diese Straße zählt zu den landschaftlich schönsten weltweit!

Die belebte Küstenstadt Bodø bietet viel Spaß im Freien und ist die größte Stadt in der Provinz Nordland. Des Weiteren hat Bodø eine boomende Kulturszene. Ab dem Jahr 2024 wird Bodø sogar die Kulturhauptstadt Europas sein.

 

4. Bergen und die Fjorde im Westen

Bergen Norwegen

Bergen ist Norwegens zweitgrößte Stadt. Hier treffen trendige Mode, ausgeprägte Musikszene, moderne Restaurants auf historisches Weltkulturerbe. Unbedingt besuchen sollte man dort einige Museen, wie beispielsweise die ehemaligen Wohnhäuser von bekannten Komponisten oder das Kunstmuseum KODE.

Verwinkelte Kopfsteinpflasterstraßen laden zum Flanieren ein. Oder man wirft von einem der sieben umliegenden Berggipfel einen Blick von oben auf die Stadt.

Die Stadt Bergen ist das Tor zu vielen bekannten Fjorden Norwegens. Hierzu zählen u. a. der Hardangerfjord (beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen zur Trolltunga) sowie der Sognefjord (längster und tiefster Fjord Norwegens).

Möchte man die Fjorde in aller Ruhe genießen, erkundet man am besten deren Seitenarme.

Hier ist meistens weniger los, aber die Seitenarme sind mindestens genauso schön.

Wer auf der Suche nach spaßbringenden Outdoor-Aktivitäten ist, für den lohnt sich ein Besuch in Nordjord und Voss. Die schönste Zugreise der Welt erlebt man mit der Flåmbahn.

Mit dieser kann man einen herrlichen Ausflug in das Fjorddorf Flåm unternehmen.

 

5. Der Geirangerfjord und der Nordwesten

Geirangerfjord Norwegen

Der Geirangerfjord ist von der UNESCO geschützt und wohl bekannteste Fjord Norwegens. Hier stürzen zahlreiche Wasserfälle steile Berghänge hinunter, bis sie schließlich in den klaren, blauen Geirangerfjord münden.

Ein ganzjähriger Sehnsuchtsort von Outdoor-Liebhabern ist der Nordwesten im nördlichen Teil von Fjord Norwegen. Von hier aus können tolle Fjord-Abenteuer z. B. in die malerische Jugendstilstadt Ålesund unternommen werden. Für viele Outdoor-Unternehmungen ist Åndalsnes ein guter Ausgangspunkt.

Sie wird als „Bergsteiger-Hauptstadt“ bezeichnet und ist von beeindruckenden Gipfeln umgeben. Nicht weit von hier findet man weltberühmte Sehenswürdigkeiten, wie die Atlantikstraße und die Bergstraße Trollstigen.

Åndalsnes ist außerdem Endstation der Raumabahn – sie zählt zu den schönsten Zugreisen der Welt. Außerdem ist der Nordwesten die Heimat der „Klippfisch-Hauptstadt“ Kristiansund und der Jazzstadt Molde.

 

6. Die Region Stavanger

Stavanger Norwegen

Eine Reise nach Stavanger kann man sich in etwa so vorstellen: Eine Kombination aus weißen Holzhäusern, Michelin-Restaurants, multikulturelle Atmosphäre und coole Street Art.

Diese Stadt im Südwesten ist perfekter Ausgangspunkt für einen Besuch berühmter Naturattraktionen, wie der Felskanzel Preikestolen und dem Lysefjord. Strandliebhaber kommen an der Küste von Jæren auf ihre Kosten, denn hier gibt es die weißesten und breitesten Strände des Landes.

Außerdem gibt es hier noch einen Abenteuerspielplatz für Kiter und Surfer. Wenn man der Nordseestraße Richtung Egersund folgt, entdeckt man viele zauberhafte Dörfer und Kleinstädte, wie z. B. Sogndalstrand.

Das Dorf sieht aus, als wäre es auf eine Perlenkette gefädelt und liegt an einer malerischen Küste.

 

7. Trondheim und Trøndelag

Trondheim Norwegen

Ein beliebter Anziehungspunkt für Feinschmecker, Geschichtsinteressierte und aktive Naturliebhaber ist die Region Trøndelag. Hier kann man entweder Ski- oder Radfahren oder einen der neun Pilgerwege, den sogenannten St. Olavswegen folgen, die alle nach Trondheim führen.

Hier gibt es dann den beeindruckenden Nidarosdom zu besichtigen. Trondheim ist die Hauptstadt der Region und gilt als Studentenstadt. Bekannt ist sie auch als Heimat der nordischen Aromen. Die Gastronomie ist sehr vielseitig und reicht von angesagten Bars über schicke Michelin-Restaurants bis hin zu gemütlichen Cafés.

Auf dem malerischen „Goldenen Umweg“ in Innherred folgt man dem Geruch von lokalen Erzeugnissen.

Es erwartet einen eine Reise in die Vergangenheit, der UNESCO-geschützten Bergbaustadt Røros. Wer schon immer einmal die wunderschönen Moschusochsen sehen wollte, der kann dies vom Dovrefjell-Gebirge aus tun.

 

8. Kristiansand und Südnorwegen

Kristiansand Norwegen

Südnorwegen hat die meisten Sonnenstunden im Land und gilt als Sommerparadies der Norweger. Hier erlebt man tausende von Inseln mit traumhaften Stränden.

Durch enge Gassen und zwischen weißen Holzhäusern lässt es sich besonders gut in diesen bezaubernden Kleinstädten wie Arendal, Risør, Mandal, Grimstadt und Flekkefjord bummeln. Man kann aber auch das Setesdal kennenlernen, die Wiege der norwegischen Volkstradition.

Die größte Stadt Südnorwegens ist Kristiansand. Hier kann man sich mit frischen Meeresfrüchten verwöhnen lassen, durch die Altstadt von Poseyen streifen, mehrere angesagte Festivals besuchen oder einfach am Sandstrand die Sonne genießen.

Möchte man den Kleinen ein besonderes Erlebnis schenken, wird ein Besuch in den Dyreparken Zoo und Vergnügungspark Pflicht. Den südlichsten Punkt Norwegens bildet der Leuchtturm von Lindesnes. Dieser ist nur eine kurze Autofahrt von Kristiansand entfernt.

In Lindesnes befindet sich das größte Unterwasserrestaurant der Welt, welches sogar mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. Ein absolutes Highlight!

 

9. Die Berge und Täler Ostnorwegens

Trysil Norwegen

In Ostnorwegen finden sich viele Ausgangspunkte für Abenteuer in der freien Wildbahn. Tiefe Täler, dichte Wälder und massive Bergplateaus zeichnen allesamt diese Region aus. Die größten Skigebiete Norwegens, wie Trysil, Hemsedal und Geilo sind hier zu finden.

Hier ist Spaß das ganze Jahr garantiert, denn sobald der Schnee geschmolzen ist, verwandeln sich die Pisten in erstklassige Radwege. Beliebtes Familienreiseziel ist das Tal Gudbrandsdalen, Hallingdal, Lillehammer und Valdres.

Hier gibt es alles, was das Herz begehrt: von charmanten Bauernhöfen bis hin zu Themenparks und aufregenden Wanderungen. Auch Telemark ist eine Reise wert. Von hier aus kann man eine Schifffahrt über den Telemarkkanal unternehmen.

Vom Berg Gaustatoppen erhält man einen beeindruckenden Blick über ganz Ostnorwegen. Für Aktivitäten in der Natur eignen sich hier die Nationalparks Rondane, Dovrefjell und Jotunheimen. Radfahren, Wandern, Klettern und Rafting werden einem hier ermöglicht.

 

10. Die Inselgruppe Spitzbergen

Spitzbergen Norwegen

Bereit für die arktische Wildnis? Dann auf zu den Inseln von Spitzbergen (Svalbard). Sie liegen inmitten des Arktischen Ozeans zwischen Norwegen und dem Nordpol. Das ganze Jahr über kann man hier an ausgefallenen Aktivitäten in einer fragilen und rauen Landschaft teilnehmen.

Eishöhlen erkunden, Hundeschlittenfahren, Schneemobilsafari oder Ausschau halten nach einem Nordlicht – all das kann man hier erleben. Nicht nur einige tausend Eisbären leben auf diesen Inseln, sondern auch knapp 3.000 Menschen.

Die Hauptstadt Longyearbyen ist eine farbenfrohe Mini-Metropole. Hier wird einem ein breit gefächertes Angebot an kulturellen Ereignissen geboten. Außerdem gibt es genügend Gelegenheiten, um gut zu trinken und essen, wie man es normalerweise nur aus Großstädten kennt.

 

11. Trolltunga

Trolltunga Norwegen

Ein spektakulärer Landschaftsfelsen Norwegens ist der Trolltunga. Er schwebt 700 m über dem Ringedalsvatnet-See in Odda. Wer sich eine Wanderung zum Trolltunga vornimmt, wird durch die mächtige Natur in Hardanger geleitet.

Hier erlebt man definitiv etwas Herausforderndes und Einzigartiges. Eine Wanderung zum Trolltunga ist ziemlich anspruchsvoll und nichts für schwache Gemüter. Beim Aufstieg wird man manchmal das Gefühl haben, zu schweben, insbesondere dann, wenn man sich bis an die Spitze der „Zunge“ traut.

Von dieser Spitze aus hat man einen atemberaubenden Blick über den Gletscher Folgefonna und die dramatischen Fjordlandschaften.

Dieses Gefühl, auf der Spitze zu stehen – oder sogar zu sitzen – zwischen Himmel und Wasser schwebend; das ist einfach ein sehr surreales, aber sensationelles Gefühl.

Der Felsvorsprung hängt etwa 700 m über dem Ringedalsvatnet-See in Skjeggedal auf 1.100 m über dem Meeresspiegel.

Von Oktober bis Mai sind Wanderungen zur Trolltunga ausschließlich mit einem Führer möglich. In den Sommermonaten kann die Wanderung auch auf eigene Faust unternommen werden. Vom Parkplatz in Skjeggedal dauert eine Wanderung ca. 8 bis 12 Stunden (hin und zurück).

 

12. Stabkirche Heddal

Spitzbergen Norwegen

Diese Kirche ist die größte Stabkirche Norwegens. Sie stammt aus dem Jahr 1.200 und ist heute noch in Gebrauch.

Zu finden sind hier der „Bischofsstuhl“, Rosenmalereien aus den 1600er Jahren und Weihrauchgefäße aus dem Mittelalter.

Führungen finden u. a. in englischer Sprache statt. Des Weiteren gibt es noch eine Ausstellung in der Pfarrscheune.

Diese kann gleichzeitig mit den Führungen besichtigt werden.

Die Stabkirche ist ein Meisterwerk aus Holz. Von insgesamt 28 Stabkirchen Norwegens ist diese die größte. Die Stabkirche befindet sich an der E-134 westlich von Notodden in Richtung Seljord-Haugesund.

Im Jahr 1.250 wurde die Kirche um eine größere Apsis erweitert und ist bis heute so zu sehen. Hinweise auf eine damalige blühende Zeit in Heddal geben die schön geschnitzten Portale und das Inventar. Im Sommer wird die Kirche für allgemeine Veranstaltungen genutzt.

Im Pfarrhaus nebenan gibt es eine Sommer- und Kirchenausstellung.

Wer sich eine Tasse Kaffee gönnen oder nach einem spektakulären Tag in Heddal zu Abend essen möchte, der kann dies im Café Olea im ersten Stock tun. Das Café hat die gleichen Öffnungszeiten wie die Kirche.

Wegen Hochzeiten ist die Kirche an Samstagen und Sonntagen jedoch geschlossen. Die Stabkirche sieht nicht nur so aus, als wäre sie einem Märchen entsprungen, sie IST ein Märchen und zählt so zu den schönsten Sehenswürdigkeiten Norwegens.

 

13. Osloer Dom

Macht man einen Ausflug nach Oslo, sollte man sich nicht den Höhepunkt der Osloer Kathedrale entgehen lassen. Die aus dem Jahre 1697 stammende Kathedrale beeindruckt mit einer bemalten Decke (fertiggestellt zwischen 1936 und 1950) und kunstvollen Glasfenstern von Emanuel Vigeland (Bruder von Gustav).

Das außergewöhnliche Altarbild zeigt ein Modell des Letzten Abendmahls und der Kreuzigung von Michael Rasch, welches 1748 entstanden ist. Ursprünglich war dies ein Teil der Kirche (aus dem Jahr 1700), wurde dann aber über das ganze Land verlegt, bis es im Jahr 1950 aus der Prestnes-Kirche in Majorstue zurückfand.

An der Rückseite der Kirche befinden sich Basarhallen, die aus dem Jahr 1858 stammen und heute von Cafés und Sommerhandwerker-Verkaufsstellen genutzt werden.

In den 1850er Jahren wurde die barocke Inneneinrichtung in einen neugotischen Stil umgewandelt, bevor sie in den 1960er Jahren wieder in ihre ursprüngliche Form restauriert wurde. Im Zuge der Restaurierung wurden einige Dekorationen aus dem 18. Jahrhundert hervorgebracht. Mittlerweile ist der Dom von Oslo ein kunstvoller und schöner Anziehungspunkt.

 

14. Eismeerkathedrale

Die Eismeerkathedrale (auch bekannt als Ishavskatedralen) in Tromsø wurde am 19.11.1965 eingeweiht. Hier gelang dem Architekten, Jan Inge Hovig, ein Meisterwerk. Diese Sehenswürdigkeit ist von der Tromsø-Brücke, bei der Landung mit dem Flugzeug in Tromsø und vom Tromsø-Sund aus sichtbar.

Die Form der Kathedrale geben ihr die 11 aluminiumbeschichteten Betonplatten auf jeder Seite des Daches. Der Haupteingang an der Westseite wird von einer großen Glasfassade mit ausgeprägtem Kreuz geziert.

An der Ostseite befindet sich ein fantastisches Glasmosaik, welches 1972 hinzugefügt wurde.

Dieses Glasmosaik ist eines der bedeutendsten Werke des Künstlers Victor Sparre. Das Werk soll die Hand Gottes darstellen, von dieser drei Lichtstrahlen ausgehen: ein Lichtstrahl durch Jesus, einer durch einen Mann und einer durch eine Frau. Bei Besuchern erregt das Glaswerk mit seinen zahlreichen Symbolen viel Aufmerksamkeit.

 

15. Frognerpark

Frognerpark Oslo Norwegen

Dieser Skulpturenpark ist ein Lebenswerk von Gustav Vigeland. Es umfasst knapp 200 Skulpturen aus Bronze, Schmiedeeisen und Granit. Hauptsächliche Bauzeit war von 1940 bis 1949, ist aber dennoch das Ergebnis 40 jahrelanger Arbeit. Ausgangspunkt für den Park bildet der Vigelands Brunnen.

Dieser sollte eigentlich auf dem Eidsvoll Plass vor dem Storting aufgestellt werden, doch dieser Plan wurde nie verwirklicht und wurde später so zum Teil von Vigelands umfangreichen Parkplänen.

Der Stadtrat beschloss im Jahr 1924 dann, dass dieser monumentale Brunnen des Künstlers im Frogner-Park aufgestellt werden soll. Bis zu diesem Zeitpunkt erweiterte sich das Parkprojekt von Vigeland um die Brücke und den Monolithen.

Fazit

Eine perfekte Kombination aus Bahnfahrten und Mietwagen machen Norwegen zu einem spektakulären Urlaub.

Bei verschiedenen Bahnfahrten kann man einen sehr guten ersten Eindruck der Landschaften gewinnen und dabei ganz entspannt aus dem Fenster schauen.

Eine komplette Unabhängigkeit erhält man jedoch erst mit einem Mietwagen. Norwegen hält hinter jeder Ecke zahlreiche Überraschungen bereit, die es zu erkunden gilt. Also einfach anhalten, aussteigen und genießen!